Zu allererst mal gesagt: Dem Teufel ist es egal, womit Du Dich beschaeftigst. Ihm ist nur wichtig, das Du dich nicht mit irgend etwas beschaeftigst, dass mit Gott zu tun hat und/oder von ihm kommt oder auf die Existenz Gottes hinweist.


Fragen ueber Fragen

Wie unendlich ist das Weltall? Wo fängt es an, Wo hört es auf? Wie gross ist es? Wie ist es entstanden? Woraus ist es entstanden? Was war davor? Wo kommt alles her? Was war es vorher?

Ist das Universum unendlich oder hoert es irgendwo einfach auf? Und wenn ja, was kommt danach? Und wenn etwas danach kommt, was kommt dann wieder danach? Wo ist die Grenze? Und wenn es wirklich keine Grenze gibt, dann gibt es die Ewigkeit. Ne andere Frage: Worein hat sich der Raum ausgedehnt, als er entstanden ist? Es muss ja vorher schon ein Raum da gewesen sein, in den er sich hsette ausdehnen koennen. Auch das ist ein Beispiel fuer die Ewigkeit sprich, ich rede wahrscheinlich ueber den Anfang der Ewigkeit. Aber ist das sicher? Wenn es vorher schon immer etwas gab, dann gibt es die Ewigkeit schon ewig.

Glaubst Du an Gott?

Ich glaube an ihn!!!

Warum?
Ganz einfach:
Weil es ihn geben muss.

Das hier ist eine Seite mit mengig Fragen, die sich wirklich selten jemand stellt und auf die man vorerst keine Antworten bekommt, aber derer man sich dennoch absulut bewusst sein sollte. Zuerst einmal vorweg ein paar eigene Gedanken über den Glauben.

Das ich ein gläubiger Mensch bin, habe ich ja bereits an anderen Stellen meiner Homepage und meines Buches und an vielen anderen Stellen erwähnt. Nun gut, glauben kann man viel und jeder hat seinen eigenen Glauben wird oft gesagt. Nur: Es gibt immer nur eine Wahrheit.
Es kann immer nur eine richtige Antwort auf eine Frage geben.
Will nicht behaupten, dass ich der jenige bin, der sie besitzt. Kann nur erwähnen, dass ich scheinbar eine "eigene" Betrachtungsweise der Bibel und des Glaubens habe. Manche Leute meinen, ich fröhne dem Dogmatismus, aber das lehne ich kathegorisch ab. *grins*

Ein paar Dinge vorweg

Es geht definitiv nicht ohne einen Gott.
Jeder kennt ja die Geschichte von Adam und Eva.
Und wenn man es genau ueberlegt, muss sie, so unwahrscheinlich sich das anhoert wahr sein.
Anders konnte es nicht abgelaufen sein. Na klar, es kann sein, dass es sich so verhielt, dass mit Adam und Eva einfach Mann und Frau gemeint sein koennen.
Aber damit Mann und Frau sich fortpflanzen koennen, muessen sie zu derselben Zeit am selben Ort gewesen und auch in der selben Zeit enstanden sein. Und sie muessen eigentlich auch am selben Ort leben oder sich aufgehalten haben. Und wenn sie an unterschiedlichen Stellen entstanden sind, muessen sie trotzdem ja nun zueinander gefunden haben. Gibt doch Sinn. Oder?
Und das NICHT in einem groesseren Abstand von Jahren.
Wenn einer von beiden erst 100 Jahre spaeter entstanden waere, dann haette das Ganze nicht funktioniert.
Ich meine, dann klappt das nicht mit dem Fortpflanzen, wie sich wohl wirklich jeder denken kann.
Das mal eben dazu gesagt. Also Evolution hin und her. Ich zumindest glaube nicht an die Evolutionstheorie, da sie aus etlichen Gruenden unhaltbar ist. Nur ein Beispiel anbei erwaehnt das fast jeder kennt: Wer war zuerst da? Die Henne oder das Ei?"
Die Evolutionstheorie ist fuer mich eben halt einfach nur eine Milchmaedchentheorie, da es tausende an Beweisen gibt, das sie absulut unwahrscheinlich ist. Aber zu den Beweisen komme ich spaeter wenn Gott will.


Eine weitere gravierende Kluft ist folgende:

Es gibt unzaeahlige Kluften, die sich auftun, wenn man versucht eine Antwort auf die Frage:

Evolution. Gibt es sie wirklich? zu finden. Ein Unterschied ist schon der Unterschied zwischen Mensch und Pflanze.
Man kann bei einer Pflanze einen Ableger in ein Glas Wasser stellen und daraus eine neue Pflanze ziehen.
Wenn man beispielsweise einen Zeh ins Wasser legt, dann entsteht daraus mit Sicherheit kein neuer Mensch, sondern der Zeh wurde in kuerzester Zeit verfaulen.


Es gibt etliche Gründe weshalb es Gott geben muss, aber es gibt NICHT EINEN Grund, weswegen es ihn nicht geben kann.

Hier so´n paar Gruende davon weswegen es Gott geben muss:



DER URKNALL

So ziemlich allen Bewohner dieses Erdballs ist bekannt, das die Welt aus dem Urknall entstanden sein muesste. So weit so gut, aber ist das schon der Anfang oder letzendlich nicht weit genug gedacht, denn es heisst der Urknall ist aus Energie entstanden, die dann Materie und Antimaterie erzeugt hat. Die Antimaterie war weniger und hat sich mit Materieteilchen neutralisiert, da mehr Materie als Antimaterie vorhanden war.
Und geblieben ist dann laut der Theorie danach, die Materie, die noch ueber war. Das ist die weitlaufig gedachte Erklaerung, und mein laienhafter Versuch das erklaeren zu wollen.
Aber darum geht es mir in diesem Text eigentlich ueberhaupt nicht, sondern ich versuche ein wenig weiter ueber den Tellerrand zu schauen. In soweit es mir irgendwie moeglich ist.
Denn diese Frage alleine ist an sich schon relativ erstaunlich. Aber wenn man das Ganze ein wenig weiter denkt, dann waere die naechste Frage: "Woher kommt die Energie des Urknalls"?

Und passend zu dieser Frage noch zwei weitere: "Wohin hat sich das Weltall ausgedehnt, als es entstanden ist?
Es muss ja schon immer Raum da gewesen sein, in den es sich haette ausdehnen koennen.
Und gleich noch eine Frage: Ist das Weltall unendlich oder kommt was danach? Und wenn, was kommt denn dann danach? Es muss eine Unendlichkeit geben. Denn egal, was danach kommt, danach kommt dann auch wieder was. Entweder ist das Weltall so wie es ist unendlich, oder es kommt immer wieder etwas neues danach. Eine Unendlichkeit ist es definitiv.

Jede dieser Fragen ist es einzeln Wert darueber nachzudenken und sich ihrer bewusst zu werden. Sie einfach nur mal eben zu lesen, hoert sich zwar schoen und vielleicht auch spannend an und ist auch ein prima Gespraechstthema in einer Fenchelteesitzung oder am Stammtisch, aber nur wenn Du dir der Fragen bewusst wirst und auch dessen, dass es eine Antwort darauf geben wird und vor allem auch geben MUSS bist Du vielleicht ein wenig, oder kommt darauf an, in wie weit Du darueber nachdenkst eine Menge weiter mit dem verstehen dessen, was man nicht verstehen kann.
Soviel erstmal dazu. Werde ich wahrscheinlich noch naeher darauf eingehen. Aber ich denke mal, als Denkansatz kann ich es erstmal so stehen lassen.


Mir gehts in den Texten darum, genau diese Fragen zu stellen, die sich leider die wenigsten Menschen stellen, weil leider die meisten Menschen denken:"Wozu auch"?

Wozu? Ganz einfach. Wenn man darueber mal allen Ernstes nachdenkt, dann duerfte jedem klar werden, dass es etwas geben MUSS, dass alles erschaffen hat. Selbst der Raum, oder das Universum kann nicht von alleine entstanden sein. Wie denn auch? Und worin ist das Universum enthalten? In einem Raum ist klar. Aber wie ist der entstanden und worin ist er enthalten? Und was komt danach? Wer hat das alles hergestellt? u.s.w.


So einfach, sprich so banal sich die Fragen oberflaechlich gesehen anhoeren moegen: Es gibt wie gesagt Antworten auf diese Fragen. Es MUSS Antworten darauf geben. Auf jede Frage gibt es eine Antwort. Sie sind uns nur nicht bekannt.
ABER ES GIBT SIE.



Ist die Welt durch Zufall entstanden?

Nee, dass kann nicht sein.

Nichts entsteht aus dem Nichts heraus.
Auch nicht die Welt.
Wenn sie aber nicht von alleine entstehen kann, dann hat sie jemand gemacht.
Wenn sie aber jemand gemacht hat, dann gibt es Gott.

Kein Zufall
Denn wäre die Welt durch Zufall entstanden, müsste bei der gleichen Handlungsweise unter gleichen Vorraussetzungen immer wieder etwas anderes dabei herauskommen.
Ich meine, alles läuft nach den gleichen Prinzipien ab. Sowohl in der materiellen, der mathematischen, der physischen, de chemischen und der psychischen Welt.
Ein Beispiel:
Wenn jemand ein Saatkorn aussäht, wird mir Sicherheit (vorrausgesetzt die Saat ist in Ordnung und geht auf - ist klar) aus dem Korn kein Berg oder kein Auto wachsen, sondern eine Pflanze.
Und zwar genau die Pflanze von der das Saatkorn stammt.
Und das ist nicht nur so, daß ein oder zwei Dinge nach Gesetzen ablaufen sondern alle Dinge.
Es will mir der Gedanke nicht verständlich werden, wie die Welt unter diesen Voraussetzungen von alleine entstanden sein kann.


Und nicht nur mal eben nebenbei erwaehnt:

Wir können stereo hören, sehen und das sogar in Farbe.
Wir können riechen, schmecken und auch fühlen und bräuchten es nicht um auf dieser Erde existieren zu können. Na klar muss man schon gucken und Hoeren koennen. Aber zur Not haette es auch einauegig und mit einem Ohr funktioniert. Nur halt lang nicht so gut. Doch der Chef hat das so geregelt, dass es ist wie es jetzt ist. Einfach genial.

Es wäre einauegig, einohrig,in Schwarz/weiss und ohne fuehlen, riechen und schmecken zu koennen nicht mehr als eine Existenz. Denn wirklich leben kann man so irgendwie nicht.
Es ist unwahrscheinlich, dass uns die Natur diese Gaben mit auf den Lebensweg gegeben hat. Von der Unwahrscheinlichkeit, dass das Leben von ganz alleine entstanden sein kann ganz zu schweigen - und zumindest für mich - klingt es logischer sie einem Schöpfer zuzuschreiben, der sie uns gab, damit wir uns am Leben erfreuen und das Leben geniessen können durch das, was es uns durch ihn gibt.



Der Mammutbaum und die Ewigkeit

Es gibt doch wirklich nicht wenige Menschen, die sagen: "Ewiges Leben, Das stelle ich mir schrecklich vor". Das mag sein, dass sie so denken. Aber sie sehen die Moeglichkeiten nicht, die sich dann erst bieten werden. Ich weiss nicht, mit welchem Beispiel ich anfangen sollte, um euch zu erklaeren, wie genial das sein koennte. Vielleicht zuerst einmal mit einem kleinen Beispiel, dem dann wahrscheinlich keiner nachgehen wuerde, aber das dennoch einen leichten Einblick in die Ewigkeit oder die Unendlichkeit geben kann.

Und zwar:


Das Beispiel Mammutbaum.

Gesetz dem, dass Du ewig leben wuerdest, koenntest Du einem Mammutbaum beim Wachsen zusehen. Und zwar vom Saatkorn auf an, bis er irgendwann wieder zu Staub zerfaellt oder sich anderweitig in seine Bestandteile aufloest. Ein Mammutbaum kann nebenbei erwaehnt tausende von Jahren alt werden, Und nicht einmal ein Bruchteil Deines Lebens waere dann vorbei.
Dann ueberleg Dir doch mal, dass alles was Du dann schaffst fuer immer sein koennte. Ich finde es echt aergerlich, dass man etwas macht und macht und weiss, dass es alles nur fuer eine bestimmte Zeit sein wird.
Oder Du kannst alle Menschen, die es dann noch gibt kennenlernen und Dir von jedem Menschen seine Geschichte erzaehlen lassen und Du ihm auch deine Geschichte erzaehlen. Und wenn Du mit jedem geredet hattest und Dir jeder seine Geschichte erzaehhlt hat und Du auch jedem die deine, koenntest Du danach wieder von vorne anfangen wenn Du willst, weil in der Zwischenzeit die anderen Menschen mit denen du vorher geredet hattest ja schon wieder neues erlebt haben. Ist doch vom Prinzip her eine geile Sache was? Es wird wahrscheinlich bei den meisten Menschen nicht so weit gedacht wenn darueber nachgedacht wird. Es steht auch geschrieben, dass man dann so sein wird wie die Engel. Engel sind schnell wie der Blitz heisst es. Das heisst, sie koennen sich dementsprechend mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Auch das ist eine faszinierende Sache fuer sich die ich hier mal eben erwaehnen moechte.
Aber um ewiges Leben von Jahwe und Jesus zu bekommen, muessen wir uns auch so weit wir koennen an Gottes Gesetze halten.
Sonst wuerde doch alles so weiterlaufen wie es bis jetzt laeuft. Und ich moechte mir nicht vorstellen wollen, wie es sein wuerde, wenn das Boese zu allen Zeiten existent sein wuerde. Und das auch in der Ewigkeit. Wenn wir dabei sein wollen muessen wir uns an Gottes Gesetze halten, sonst ist wieder oder noch immer der Wurm im System.
Wir haben dadurch dann eine grosse Verantwortung zu tragen. Und ich denke mal, dass jeder normal denkende Mensch weiss, dass Gott es nicht zulassen will, wird oder auch nicht kann, dass das Boese weiterhin existiert. Wie gesagt wenn wir ihm nicht gehorchen, dann gibt es in der Ewigkeit das Boese weiterhin. Und das ist verstaendlicherweise nicht in seinem Sinne. Denn er ist das Gute und die personifizierte Liebe. Und in seinem System hat das Boese nichts mehr zu suchen. Jahwe hat die Chance dem Boesen nicht nur die Stirn zu bieten, sondern es auch komplett zu besiegen. Ich weiss er kann das und er wird es zur gegebenen Zeit auch machen. Er hat es versprochen und er haelt seine Versprechen auch. Hat er bis jetzt immer gemacht und da er es ist und es um ihn geht wird es frueher oder spaeter auch eine friedlichere Welt geben, nachdem Satan von seinem Thron gestuerzt wurde. Alles hat seine Zeit, Alles braucht seine Zeit und alles zu seiner Zeit. Soviel erstmal dazu.


Den naechste Text kann man, wenn man aus dem Herzen heraus denkt, auch verstehen und ich denke mal selbst dann befuerworten koennen, wenn man kein Mensch ist, der an Gott glaubt.
Ob Du nun an Gott glaubst oder nicht.
Wenn Du ein gutes Herz hast, dann wirst Du den Text richtig verstehen und Dich demzufolge auch richtig verhalten. Zumindestens wirst oder solltest Du es versuchen.

Fuer alle Zeiten

Alles was Du machst und was Du je gemacht hast wird fuer alle Zeiten immer zu der Zeit, in der es war, gewesen sein. Das gibt mir doch ein Gefuehl dafuer, dass man die Zeit, in der man lebt doch definitiv auch mitgestaltet.
Egal was man macht: Alles was Du machst oder gemacht hattest gestaltet mit.
Und zu allen Zeiten kann oder koennte man sagen: "Genau das ist zu der Zeit gewesen".
Und Dein Beitrag zu der Zeit, in der er war, war genau der, der war.
Und ich persoenlich moechte die Zeit so mitgestalten, dass ich moeglichst nur das mache, was zum Vorteil gereicht.
Damit ist beleibe definitiv nicht nur der eigene Vorteil gemeint. Sondern, dass man das macht, was das wirklich richtige ist.
Manchmal ist es das Richtige, wenn es Dir zum Vorteil gereicht und manchmal, oder oft oder oefter, ist das Richtige, das was anderen nuetzen kann. Letzterer Part des Satzes hiervor sind die wahren Werte des Lebens. Und
Das was Du machst, sollte moeglich Schaden verhindern, oder entstandenen Schaden auf dieser Welt korrigieren, wenn´s dir moeglich ist und es geht. Ob durch Dich oder andere ausgeloester Schaden ist letztendlich irrelevant.
Wichtig ist es nur, dass man, wenn man es kann, den Schaden den man sieht und der da ist repariert, oder zumindest nach Moeglichkeit dafuer sorgt das der Dir vorliegende Schaden repariert wird, und das wenn moeglich, kein neuer Schaden ensteht, den Du haettest verhindern koennen.
Ist natuerlich klar, dass man das nur in seinem eigenen Rahmen machen kann.
Niemand kann alles, und man sollte auch sehen, wenn man enstandenen Schaden reparieren will, ob dadurch vielleicht nicht noch groesserer Schaden enststeht.
Das waere selbstredenderweise nicht gut.;-)
Dann sollte man sich einem anderen Schaden zuwenden, den man reparieren koennte.
Es kommt ganz salopp gesagt einfach darauf an, dass man macht was man kann.
Und nicht nur das, was man meint oder sagt was man kann. Denn oftmals kann man viel mehr als man sagt.
Und wenn man sich so verhaelt fuehlt man sich um einiges besser.
Dann hast Du Dir in der Ewigkeit Deinen Platz als guter oder besserer Mensch geschaffen.
Und das hat doch was. Wir selbst sind leider noch vergaenglich Aber das was wir machen nicht.
Und ich finde, dass das, was wir machen so gut wie moeglich sein sollte. Vielleicht gibt es dann auch durch unser Zutun irgendwann das Paradies auf Erden. Aber letztendlich ist es nur Jahwe, der dafuer sorgen kann, dass Du etwas veraenderst. Du alleine bist hilflos. Der Mensch ist alleine nicht mal in der Lage seinen Schritt zu wandeln. Und der Mensch der wirft den Wuerfel, aber er faellt so, wie Gott es will. Nur wenn Gott dich machen laesst dann koennte das klappen. Und er prueft Dich. Ob Du Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Liebe zu anderen als Beweggruende fuer Dein Handeln hast. Nur wenn Deine Motive im Herzen rein und korrekt sind dann besteht eine Chance mitzuwirken am Ganzen. Wenn sie unehrlich, heuchlerisch, egoistisch, zerstoererich, unrein und ohne Liebe sind, dann kann man da nichts oder nicht viel mit anfangen. Denn genau das will Satan erreichen. Dann wirkst Du Gott und letztlich auch Dir selbst entgegen und versuchst euch beiden ein Bein zu stellen. Ihm kannst Du kein Bein stellen, denn fuer ihn ist es eine Kleinigkeit dem entgegenzuwirken. Aber Dir selbst schon.
Wie oft hat man Situationen, in denen man sich selbst ein Eigentor schiesst. Es faellt einem dann oft hinterher auf, aber dann wird sich eher darueber aufgeregt, dass das Versuchte nicht geklappt hatte, anstatt mal zu ueberlegen, weswegen es nicht funktionierte. Wenn man die Situation mit Ehrlichkeit im Herzen begutachtet, wird man sehr oft feststellen, dass man wie gesagt selber derjenige war, weswegen das gemachte nicht funktionierte. Aber auch wenn Du alles richtig gemacht haben solltest heisst es nicht automatisch, dass dann alles gut ist. Denn in je mehr Punkten Du dich richtig verhaelst, desto mehr tritt Satan an Dich heran und dir auf die Fuesse. Er will Dich ja nicht verlieren und versucht sein Moeglichstes,, das Du bei ihm bleibst und seinen Machenschaften froehnst. Er wird versuchen Dich einzulullen. Wie ist bei jedem Menschen anders. Er kennt Deine Schwaechen und jeder Mensch hat andere. Er weiuss, was ihr euch wuenscht und auch ob ihr das Gewuenschte wirklich braucht. Er versucht euch aber klar zu machen das ihr das Gewuenschte wirklich braucht und es ohne das gewollte nicht wirklich funktoniert. Obwohl ihr euch dadurch ein Bein nach dem anderen stellt. Er weiss genauso, dass die meisten Menschen es erstrebenswert finden, es moeglichst bequem zu haben. Und das ist ein Punkt, den er mit Hochleistung angeht und euch erzaehlt, wie man es am Besten am bequemsten haben kann. Und das hoeren Menschen sehr gerne. Und da leider die meisten Menschen ihr Leben auf Bequemlichkeit haben zu wollen ausgerichtet haben, und den meisten der Preis dafuer oft egal ist, hat er alle Truempfe Dir gegenueber in der Hand. Und nun rate mal, wer das Spiel gewinnen wird wenn er alle Truempfe in der Hand hat. Du wahrscheinlich nicht.
Ich habe mal geschrieben:
"Mache immer das Beste was Du kannst und Du hast nie ein schlechtes Gewissen".
Und das ist letztendlich mit dem Rest dieser Ausfuehrung gemeint.


Wisst ihr eigentlich, dass es eine Energieform gibt, die, wenn alle Vorraussetzungen dafuer da sind ewig lebt?
Jeder kennt sie und wer denkt darüber nach das sie ewig funktionieren könnte. Was das ist? Ganz einfach:
Das ist das Feuer. Hat es immer genug Brenn und Sauerstoff, einen Platz, an dem kein Wind b.z.w. Luftzug und/oder Wasser, das Feuer zum erlöschen bringen kann wird es ewig brennen. Ich finde das faszinierend und kaum zu glauben.


Ein paar Fragen habe ich jetzt allerdings noch mal eben.

Und zwar als erstes: Was ist die Seele und was ist der Geist?


Dann frage ich mich auch noch, wie das mit unserem Denken wirklich und nicht nur theoretisch - Theorien gibt es ja viele - funktioniert. Und letztlich auch, wie das mit mit unserem Gedaechtnis und dem Traeumen funktioniert.
Wie und wo werden unsere Gedanken gespeichert?. Zu diesem Thema, gibt es gleich einen dazugehoerigen Text, der jetzt hiernach folgt.



Wie funktioniert das eigentlich mit dem Denken?

Jeder denkt. Denk ich zumindestens ;-). Und das den ganzen Tag ueber. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Ich meine, dass die Gedanken entstehen koennen, man sie dann auch noch miteinander kombinieren und die Gedanken auch noch verstehen kann ist doch sehr sehr verwunderlich. Wir denken, wissen nicht wie, aber es funktioniert. Und das die Gedanken dann auch noch einen Sinn ergeben ist phaenomaenal. Coole Sache das.
Du wirst mir wohl was von Neuronen, Synapsen und elektrische Stroemen, die sich in den rosa Zellen (die oft falsch tituliert werden, in dem sie graue Zellen genannt werden. Grau sind die Hirnzellen erst dann, wenn das Wesen, dem die Zellen gehoeren, durch ist mit dem Thema.) in deinem Gehirn befinden und die Informationen weitergeben von einer Zelle an die andere und so was erzaehlen wollen.
Und da Verbindungen da sind und das Ganze letztendlich dazu fuehrt, dass Gedanken entstehen koennen. Ist schon klar.
Halt die technische Erklaervariante.
So oder so aehnlich.
Aber darum gehts mir letzendlich nicht. Denn das ist es irgendwie nicht, was ich meine.
Wir sehen und/oder fuehlen unsere Gedanken. Und sie schwimmen irgendwie in unserem Bewusstsein. Sie sind irgendwie da und irgendwie auch nicht. Man kann es nicht wirklich verstehen, obwohl man ständig mit ihnen beschaeftigt ist.
Wir spueren sie immerdar und koennen sie weder sehen noch greifen.
Wir arbeiten, ob wir wollen oder nicht in jeder Minute mit ihnen. Bewusst oder auch unbewusst. Selbst des Nachts. Dann wenn wir traeumen. Und wie funktioniert das mit dem Traeumen?
Wer denkt darueber nach?
Natuerlich ist es schwer, oder gar unmoeglich da eine wirklich verstaendliche Antwort darauf zu finden. Und da man weiss, dass man sie wohl nie finden wird, laesst man das Nachdenken darueber lieber nach. Aber trotzdem gibt es sie. Eben die Antworten darauf.
Mal eben einen kleinen Zusatzgedanken, den ich vor ein paar Tagen hatte eingefuegt. Und zwar:

"Fuer mich ist das Ding mit der Zeit nicht wirklich zu verstehen. Zeit muss relativ sein. Denn so ziemlich jeder Mensch kennt wohl das Ding, das man schlaeft und ein paar Minunten spaeter wieder aufwacht. Das ist normal und verstaendlich. Das ist es aber nicht, was ich meine. Sondern das man ein paar Minuten schlaeft und hatte in den paar Minuten einen Traum, der eine so lange Zeit beinhaltetet, das man fuer den Traum normalerweise Stunden oder laenger brauchen wuerde, da man in dem Traume megaviel erlebte. Und man wacht auf, schaut auf die Uhr und ist verwirrt von der Situation das es nur ein paar Minuten waren in denen man diese turbolange Situation getraeumt hatte. Finde ich immer wieder seltsam und nicht zu verstehen, da man es nicht wirklich nachvollziehen kann und das obwohl es Reality ist. Da stellt sich mir und ich weiss nicht, ob das die richtige Bezeichnung dafuer ist wirklich die Frage: Ist Zeit vielleicht relativ?" Was soll sie sonst sein und was gibt es sonst fuer eine andere Erklaerung fuer dieses Phaenomen.

Ich stelle immer und immer wieder Fragen, auf die man keine Antwort finden kann. Und deswegen sagen die Leute zu mir "Was denkst Du denn darueber nach wenn Du ja eh weisst, dass Du keine Antwort darauf bekommen wirst"?.
Aber mich fasziniert nunmal der Gedanke, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als wir erahnen oder begreifen koennen.
Es gibt die Fragen und mit Sicherheit auch Antworten darauf, auch wenn wir sie nicht bekommen, weiss ich nicht nur, dass es sie nicht nur geben muss und geben wird, sondern das es sie auch gibt.
Wer weiss wann und ob der Chef sie uns jemals geben wird. Aber es aendert nichts daran, dass es so ist wie es ist. Es gibt die Fragen und auch die dazugehoerigen Antworten.
Einfach faszinierend.


Und das ist erst der Anfang. Es gibt wie gesagt so viele Fragen, mit denen sich die wenigsten beschaeftigen und/oder sich derer zumindestens bewusst werden, auf die es definitiv aber auch Antworten darauf geben muss. Und nur, weil wir wissen, dass wir die Antworten zeitleben wahrscheinlich nicht finden werden, werden diese Fragen, wenn man sich die Fragen einmal gestellt hatte, ignoriert und ganz schnell wieder vergessen. So als wenn man in den Spiegel schaut und gleich danach nicht mehr genau weiss, wie man zuvor ausgesehen hatte.
Obwohl man gerade zu dem Zeitpunkt an dem Punkt ist, an dem es doch eigentlich spaetestens interessant werden koennte.

Und nur, weil wir wissen, dass wir wahrscheinlich keine Antworten darauf finden werden, werden diese Fragen, wenn man sich die einmal gestellt hat, ignoriert und dann meist ganz schnell wieder vergessen.
Obwohl da der Punkt ist, an dem es doch eigentlich spaetestens interessant werden koennte.

Und so weiter.


Ueber das Wahrsagen


Das Gebet. Wie sollten wir beten


Ich denk mal, dass es viele Leute gibt die sich fragen, weshalb Gott das Unrecht auf der Welt zulässt. Ich habe mal in einem kurzen Text versucht, zu erklären, (klickt dafuer einfach auf diesen Link, wenn ihr´s lesen wollt) weshalb Gott es macht und im Text unter diesem Link findet ihr Texte, die verdeutlichen, weshalb es Gott geben muss. Da kommen bald noch viele viele mehr dazu. Bitte lest sie. Und denkt einfach mal richtig darueber nach. Das haette doch mal was. Oder? Ne kleine Bewusstseinserweiterung koennte aber muss ja nicht die Folge sein ;-)


Es gibt so viele Menschen, die glauben daran das es Gott gibt, aber sie zweifeln daran, dass es den Teufel gibt. Wer nur an Gott glaubt und nicht an den Teufel, oeffnet dem Teufel damit Tuer und Tor. Denn wenn ihr nicht an ihn glaubt, dann hat er freie Hand. Ob ihr das glaubt oder nicht!!!!


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