Du willst son bischen über mich erfahren? Na ja, kein Thema. Also, dann fang ich mal an und ich hoffe, das ich das Ganze nicht so langweilig gestaltet habe und du auch tapfer weiterliest, denn zum besseren Verständnis des Ganzen gehören leider alle Infos dazu die du untenstehend findest. Viel Spass beim Lesen.

Tja, wer bin ich und was bin ich?
Is ne gute Frage, aber ich kann ja zuerst mal son Grundgerüst über mich reinschmeissen. So wat wie n Lebenslauf. Also, ich bin 37 Jahre alt, wohne in Fishtown und wie schon erwähnt und einigen bekannt ist bin ich ein gläubiger Mensch. Zudem bin ich Musiker und Schriftsteller, der leider noch nicht allzuviel Taler damit verdient hat. Und dazu noch ein unverbesserlicher Weltverbesserer *grins*.

Zumindestens versuche ich es permanent und kontinuierlich, denn ich für mich selbst weiss das das Ding das sich Erde nennt bald untergehen wird. Na ja, und ausserdem läuft mir die Galle über, wenn ich die Medien anschalte und sehe was auf der Welt so abgeht. Obwohl da brauch ich eigendlich keine Medien dafür, das sieht man leider schon bei seinem Nächsten, das heutzutage nichts mehr so ist wie es einmal war auf dieser Welt. Wenn ich damals ältere Leute reden gehört habe von früher und so, das ist das bei mir auf Unverständnis gestossen.

Ich dacht immer was die wohl alle haben. Aber heute geht es mir selber so, das ich Leuten erzähle wie schön damals alles noch war im Verhältnis zu heute. Nun gut, was was ich denn schon davon wird so mancher sagen. Bist ja auch son junger Spunt, der noch nicht allzuviel Lebenserfahrung haben kann und soviel hat sich auf der Welt doch in den letzten 20 Jahren nicht verändert. Aber jeder der ein wenig informiert ist sieht, das nix mehr ist auf der Welt wie es einmal war.

Wir haben es geschafft, die Welt in 100 Jahren (seit der Erfindung des Verbrennungsmotors und der Nutzung der Elektrizität) die Welt soweit kaputt zu machen, das sie kurz vor dem Untergang steht. Wenn es uns gelungen ist, die Erde in man gerade nur 100 Jahren fast ganz zu zerstören, sollte man bedenken - von der Relation her gesehen - , wieviele Jahre es noch sein können. Und das sagen uns schon die Informationen die an die Öffentlichkeit gelangen. Und das ist ja meist erst die Spitze des Eisbergs.

Ich bin schon seit ungefähr 10 Jahren ein gläubiger Mensch und ich erzähle den Leuten schon seit mindestens dieser Zeit, das bald auf dieser Welt nix mehr so sein wird, wie es heute noch ist. Und vor 10 Jahren haben die Leute schon gesagt: "Was du immer hast. Die Welt geht nicht unter. Solche Kathastrophen hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Wir wurden nur nicht richtig informiert und es gibt keine Aufzeichnungen die es beweisen können. Aber es war schon immer so und wird wohl auch - zumindest solange wie sie leben auch immer so sein.

Tja, aber dem ist eben leider nicht so. Der Untergang dieser Welt ist nahe. Ich bin keiner dieser Spinner, die das irgendwo mal gehört haben und munter im oberflächlichen Ton des gängigen Geschwätzes weiterbabbeln, sondern ich versuche mich da auf Fakten zu stützen die dieses besagen. Ich bin nicht unter dem Dogma irgendeiner Sekte gefangen, sondern bin eigendlich - obwohl ich evangelisch erzogen bin - mit keiner Religion so ganz einverstanden, da ich in der Bibel immer wieder irgendwelche Texte finde die offensichtlich und wahrscheinlich auch mit voller Absicht falsch interpretiert werden. Denn sprech ich darauf an wird den Einwänden leider nicht das geringste Gehör geschenkt.

Man wird eben belächelt und gemeint das nur sie die einzige Wahrheit besitzen - schliesslich bin ich ja nur son einfacher Christ und sie sind die Religion. Das habe ich leider auch bei den - nun lacht nicht - Zeugen Jehovas erfahren. Durch die Zeugen bin ich zu Gott gekommen, habe auf Grund ihrer Aus - und Beweisführungen gesehen, das es Gott geben muss, aber habe auch gesehen, das sie wissendlich viele Dinge anders deuten wie in der Bibel gemeint. Sie haben in vielen Punkten recht - zu empfehlen ist ihr Evolutionsbuch - kann jeder Heide verstehen und auch bei ihnen käuflich erwerben. Solltest du Dir holen denn es ist sehr informativ. Was mich aber nicht dazu verleitet hat der Sekte beizutreten.
Wie gesagt haben sie in vielen Dingen recht, aber sind leider auch nicht viel anders als alle anderen, auch wenn sie es doch noch so gerne sein mögen. Es gibt auch darunter ne Menge Leute die wirklich das sind, was Gott sich unter einem Menschen vorstellen, aber leider glauben sie ne Menge falsche Dinge und das hält sie, ohne das sie es ja nun beabsichtigen, vom Chef fern.
Und spricht man sie drauf an, rattern sie nur ihre ihnen eingebläuten Texte runter und antworten mechanisch und ohne irgendwelche grossartigen Gefühle dabei. Sie lernen auf der Bühne wie sie Gott am besten an die Menschen verkaufen können anstatt sich von Mensch zu Mensch verschieden mit ihnen unterhalten. Je nachdem welche Sprache der Mensch spricht. Ich meine nicht ob englisch, französisch oder deutsch, sondern wie weit die Menschen in ihrem Intelekt sind.

Daraufhin habe ich auch irgendwann mal den Spruch geschrieben: "Wenn du willst das der Dir zuhörende dich versteht, dann sprich mit ihm in seiner Sprache und nicht in deiner. Alles andere ist meistens sinnlos. Na ja, aber wer macht das heutzutage schon. Die meisten Mensche rattern wenn sie sich mit Leuten unterhalten genau wie die Zeugen Jehovas ein Programm runter und das wars. Man kann die Menschen meist in ein paar Kathegorien einordnen. Die einen sind so sehr mit sich und ihren Problemen beschäftigt, das sie nur noch davon erzählen können und auch immer wieder auf dieses Thema zurückkommen, sobald sie am erzählen sind.
Erzählt man Ihnen etwas dann hören sie wohl zu oder besser gesagt sie tun einfach nur so und geben demzufolge auch keinen Kommentar zu dem gesagten ab, sondern kommen sobald du mit dem erzählen fertig bist unverzüglich wieder auf IHR Problem zurück. Das ist die eine Sorte Mensch.

Dann gibt es noch ne Sorte Mensch die sich ne Menge Probleme macht, damit sie was zu tun haben und etwas haben wofür sie dann bedauert werden wollen. Entweder von anderen oder von sich selbst. Sie schwelgen in ihrer "Ach ich bin doch so bedauernswert Apathie und denken nachdem sie zu allen gut gemeinten Ratschlägen ja und Amen sagen, sowieso nicht mehr darüber nach ob sie was ändern sollen oder was sie ändern könnten, sondern ich habe es schon des öfteren erleben müssen, das manche Leute aus ihren Fehlern nur lernen, wie sie neue machen können. Ist schade, aber das ist die Art von leider allzu vielen Menschen, die keinerlei Lust haben etwas positives auf die Reihe zun bekommen. Meistens ist es so, das ja jeder irgendwie ein Ziel hat. Und das Ziel was einem vorschwebt kostet ne Menge Kraft und Energie. Und die Energie die sie haben ist ihnen meist zu wenig.

Sagen sie. Ne, denken sie, so wie das jetzt ist ist das ungünstig. Man wartet leider noch ein bischen bis sich günstigere Umstände ergeben, in denen es sie nicht soviel Kraft kostet wie im jetzigen. Und jetzt machen sie dann erstmal das, was nicht soviel Kraft benötigt . Sprich sie kümmern sich darum ihr Leben mit Ersatzbefriedigungen zu verschwenden. Da rein setzen sie ihre ganze Energie. Und das ihr ganzes Leben lang. Das wirkliche ZIel wird weit in die Ferne geschoben und eine Ersatzbefriedigung gegen die andere ausgetauscht. So wird Plastischmuser für Plastikschmuser konsumiert bis sie alt und grau sind.

Mir ist mal so bewusst geworden, das ich mich damals immer wieder in den Arsch getreten habe, weil ich irgendetwas was ich hätte tun sollen nicht gemacht habe und irgendetwas was ich hätte nicht machen sollen habe ich gen´macht. Im Rückblick habe ich dan gemerkt das es falsch war und habe mich immer wieder getreten. Na ja, und jetzt versuche ich so zu leben, das ich wenn ich irgendetwas mache oder lasse mich so verhalte das ich mich später nicht dafür treten muss. Und jetzt möchte ich endlich was vernünftiges machen nämlich will ich versuchen die Welt zu retten. *grins*

Obwohl ich genau weiss -das ist sicherer als das Amen in der Kirche das die Welt untergehen wird. Na ja, und anfangen will ich damit, das ich Musik mache und auf den Markt schmeissen und letztendlich logischerweise auch verkaufen will, da ich nicht weiss wie ich auf legale Art und Weise die Taler für die Kommune verdienen kann. Ich habe keine Lust jeden Abend aufzutreten und den Clown zu spielen auch wenn ich einer bin und es mir auch viel Spass macht Leute zu veräppeln, aber ich finde es gibt wichtigeres zu tun. Es gibt viele Menschen, die sich danach sehnen im Rampenlicht zu stehen und bewundert und bejubelt zu werden. Das ist eigendlich nicht mein Ding. Ich möchte viel lieber mit Freunden in einer heilen Welt zusammensein und schöne Dinge machen.
Aber leider hätte ich daran nicht soviel Spass. Es wird mir irgendwie immer wieder vermiest, wenn ich daran denke, wie es vielen Menschen auf dieser Welt geht die nichts für ihre missliche Lage können in der sie sich befinden und sich weder selbst daraus helfen können noch es irgend jemand anderes macht. Und so ganz nebenbei geht die Welt unter und niemand nimmt es zur Kenntnis. Es ist den Leuten leider scheissegal. Und das kotzt mich eben an.

Es regt mich eben auf wie wir mit uns und mit der Welt umgehen und das schlimmste ist das die meisen da voll dafür sind. Jeder denkt an sich, aber na ja, wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht, bloss leider leider sind wir dann sehr sehr einsam. Und nebenbei geht die Welt unter. Und ich will eben Alternativen schaffen und Möglichkeiten aufführen wir wir uns ob nun im Kleinen oder im Grossen verhalten sollten, damit jedem Menschen auf der Welt Gerechtigkeit getan wird.

Es gibt so viel zu tun auf dieser Welt. Ich habe Arbeit für alle. Wir bräuchten nur die Arbeit die zu tun ist auf alle Menschen zu verteilen und jeder hätte weniger aber alle haben etwas zu tun. Und wenn wir dann auch noch aufhören die überflüssigen Plastikschmuser herzustellen und zu konsumieren, ebenso all das zu reparieren was wir kaputt gemacht haben gibt es genug zu tun und jeder hat Arbeit. Dieses System hilft auch wenn es helfen könnte, hilft leider nicht viel, weil die Menschen sowohl nicht auf die Plastischmuser verzichten wollen als auch viel zu bequem zu allem sind. Angefangen hat das mit dem ersten Taschenrechner der auf dem Markt kam. Ab da an haben die Leute aufgehört im Kopf oder schriftlich zu rechnen und dann kam di Digitaluhr (Ich kenne Leute die könn mit 15 noch keine normale Uhr lesen)und danach haben die uns mit der Technik ja förmlich überschüttet. Na ja, es hat ja gefruchtet. Kaum jemand ist in der Lage auch nur die einfachsten Dinge selber zu machen.

Hier kommt noch Text zwischen

Ich denke mal wenn Du immer das Beste was Du in einer Situation machen kannst machst dann hast Du nie ein schlechtes Gewissen. Und genau das will ich erreichen.

Ich will nicht einer der Leute sein, die nicht wenigstens versucht haben etwas zum Positiven zu verändern. Ich möchte wie erst schon erwähnt mich nicht später in den Allerwertesten treten und sagen müssen hätte ich versucht etwas zu verändern - vielleicht hätte es ja funtioniert. Ich weiss wie auch schon erwähnt, das ich die Welt leider icht retten kann, aber ich will wenigstens versuchen noch ein bischen Gutes auf dieser Welt zu bewirken. Darin sehe ich den einzig wichtigen Auftrag den eigendlich jeder haben sollte. Ich kann nicht in einer Fabrik stehen und Plastikschmuser herstellen. Das wär nicht mein Auftrag. Da versuche ich lieber irgendetwas nützliches machen und helfen wo und wie ich am besten kann um diese Welt noch ein bischen schön zu machen und zu retten was noch zu retten ist und ich retten kann. Ich weiss viele denken ich bin ein Traumtänzer und so wat. Is mir egal. Ich sage nur was ich denke und was ich weiss und vielleicht erreiche ich ja wenigsten ein oder zwei Leute die verstehen was ich eigendlich will und bei denen die Saat nicht auf steuínigen und ausgetrockneten Boden gesät ist und wo sie aufgeht. Na ja und um Menschen zu erreichen schwirre ich im Augenblick im INternet herum, obwohl auch diese Technik nicht mein Ding ist, aber es ist wohl augenblicklich die einzige Möglichkeit viele Menschen anzusprechen und zu erreichen.

Angefangen hat das mit meinem Glauben schon vor 14 Jahren und anfangs war ich gar nicht so begeistert von der Ganzen Technik wie Computer und so.
Denn die sind das Bild des Tieres aus Offenbarung 13 dem Geist verliehen wird und das macht das jeder ein Zeichen an seine rechte Hand bekommt oder an seine Stirn und das niemand kaufen noch verkaufen kann, der nicht das Zeichen oder die Zahl des Namens hat. Das Bild des Tieres sind die Medien und das Zeichen sind kleine Mikrochips die früher oder später jeder haben soll. Damit geht man einfach über den Scanner und schon kannste wie mit der Kreditkarte alles bezahlen und viel mehr. Da ist die Krankenkassenkarte, dein Führerschein, Telefonkarte, Arbeitserlaubnis, Kontodaten und so was alles drin. Als die erste Telefonkarte auf den Markt kam habe ich den Leuten schon erzählt das uns das bald erwartet. Und auch da haben sie gesagt:"Was du immer hast". Sie werden den Leuten erzählen, das es doch ganz praktisch ist: Man kann den Chip ja nicht verlieren oder vergessen. Mann braucht ihn nicht grossartig auszupacken und man weiss immer wo er ist. Er ist platzsparend und und und..... Na ja, und trotzdem benutze ich den Computer. Aber ich versuche ihn gegen dieses Ding einzusetzen, und damit eben noch ein bischen Ordnung zu schaffen und meine Lala auf den Markt zu bekommen, damit ich endlich Taler im Background habe mit denen ich dann die Kommune aufbauen kann und wirklich bedürftigen Menschen helfen kann. Ach ja, ich wollte doch erzählen wie das alles angefangen hatte.

Ich bin ja nun ein gläubiger Mensch und ich ging wie gesagt anderen Dingen nach als einer Karriere als Musiker nachzueifern. Ich habe mich lieber mit der Bibel beschäftigte und den Leuten davon erzählte das es Gott wirklich gibt. Das war und ist mir eigendlich immer noch das wichtigste, aber ich muss einen anderen Weg einschlagen, wenn ich den Leuten das nahebringen möchte was "für mich" das wichtigste ist. Na ja, das klingt in den Ohren vielleicht etwas komisch für den Leser dieses Textes, aber ich sollte vielleicht erwähnen das ich jahrelang auf Grund meines Glaubens und meiner Überzeugung in Halbaskese gelebt habe. Und zwar habe ich mir sämtliche Konsumgüter die es gibt so weit wie möglich geknickt. Denn ich habe mir überlegt, das wir viele Stunden unnütz verschwenden mit der Suche und des Beschaffens von den ganzen Plastischmusern, die wir meinen zum Leben zu brauchen. Ein Text aus meinem Buch vorweg:

Alles, was man nicht zum Leben braucht und von dem man sich abhängig macht, schafft nebenbei tausenderlei unnötige Probleme. Beispiel Auto: Erstmal ganz grob gesagt arbeitet man oft nur fürs Auto um damit zur Arbeit fahren zu können. Und dann entsehen schon alleine durch das Auto was man hat, die es einem schon alleine unmöglich machen, das Autofahren geniessen zu können. Erstens die verstärkte Angst vor Arbeitslosigkeit, weil (oder wenn) man meint seinen gewohnten Lebensstandart aufrecht erhalten zu wollen oder zu müssen. Dann kommt noch dazu die Angst vor eventuellen Reperaturen, oder die Angst vor Benzinpreis oder Steuererhöhung (is ja gerade n Thema - dieser Text ist aber schon über 10 Jahre alt) oder die Erhöhung des Versicherungsbeitrags. Ausserdem kommt dazu, das das Auto geklaut oder beschädigt werden könnte oder die Angst vor einem schweren Unfall oder die Angst nur um des Autos willen geliebt zu werden. All das nehmen Menschen in Kauf, nur um ein Auto fahren zu können, von dem man sowieso nicht viel hat, weil man in jeder Woche schon allein etliche Stunden dafür arbeiten muss, um es behalten zu können. Und in anderen Stunden arbeitet man für den Videorecorder, die Mega - Anlage, oder für sündhaft teure Bilder an der Wand oder für tausenderlei unnützen Klimbim - für Staubfänger die keinerlei Nutzen haben außer uns etwas hässliches schön zu machen (was auch preiswerter und origineller geht) und sinnlos in den Ecken herumstehen, während jeden Tag 40000 Kinder verhungern. Aber das ist ein anderes Thema - und/oder als Prestigeobjekt und Statussymbol zu fungieren d.h. als Kaufpreis für Freunde wodurch man zudem noch genau das Gegenteil von dem erreicht, was man eigendlich will. Und so bleibt schliesslich nur die Zeit am Wochenende oder abends, wo man die Dinge für die man die Woche über überflüssigerweise gearbeitet hat geniessen könnte. Aber das Geniessen wird einem irgendwie immer versauert. Entweder weil man sich verpflichtet hat, am nächsten Morgen wieder für diese Dinge zu arbeiten und auf Grund dessen früh aufstehen muss und ständig auf die Uhr schaut oder wiel man ausgelaugt ist von der Arbeit und erstmal seinen Schlaf braucht und dadurch nicht zum Geniessen kommt. Dies ist kein Apell falls das jemand denken sollte nicht mehr zu arbeiten, ich denke das dürfte wohl klar sein, aber ein Appell nicht mehr für so viele unnütze Dinge die man nicht braucht sich zu versklaven. Wenn wir weniger Plastikschmuser benötigen würden und auch weniger herstellen würden wäre es um uns und die Welt viel besser bestellt. Schade eigendlich, das es nicht so ist.



Ich rege mich tierisch über unsere Welt und unser System auf. Es gibt so viele Dinge die geändert werden müssten. Unsere schöne Erde steht kurz vor dem Untergang. Jeden Tag verhungern wie schon erwähnt 40000 Kinder, ein Space Shuttle Start zerstört 0,3 Prozent der Ozonschicht, 15 Prozent der Australier habe auf Grund des Ozonloches schon Hautkrebs. (Und die Info ist schon über 10 Jahre alt und leider aktueller denje) (Von diesen Infos habe ich etliche aber das führt im Augenblick ein bische zu weit die hier alle aufzuzählen, da komm ich später drauf zurück) wir zerstören unseren Planeten durch unsere ganzen Plastikschmuser und die Ganzen unnützen Dinge die wir nicht zum Leben brauchen. Anstatt zusammenzuhalten ziehen die Leute sich nur ab. Und das wird immer schlimmer. Die Medien sind ne mittlere Kathastrophe und das Volk wird verdummt. Die Kathastrophennachrichten kommen zwischen Glücksrad und Heimatfilm und das mit voller Absicht. Das Volk wird bewusst verdummt, denn ein verdummtes Volk ist leicht zu regieren. Deutschland hat die zweitdümmsten Kinder und niemand ist in der Lage irgendetwas ohne Technik auf die Reihe zu bekommen. Wir wollen uns durch unseren Luxus Freunde kaufen und sind zu bequem und zu konsumgeil und denken nur an uns. Politiker sind alle korrupt, denn wer nicht korrupt ist wird gleich abgesetzt und uns stört auch das nicht die Bohne. Klar, wenn de das mit der Steuererhöhung mal als kleine Anekdote nimmst. Es gibt ja Leute die dann auch n Steuersong machen und sich dadurch darüber aufregen. Aber derjenige der darüber lacht ist doch letztendlich unser lieber Kanzler. Denn der kassiert die Mehrwertsteuer für die Songs. Na ja und bald gibt es auf die Rentensteuer noch ne Steuer auf die Steuer e.t.c. Ich glaube solche Zustände wie in diesem Bereich gab es schon mal in der Weimarer Republik. Aber auch das ist ein anderes Thema. Werde ich vorraussichtlich auch an dieser Stelle nochmal darauf zurückkommen. Aber jetzt erstmal weiter im Text.

In der Zeit in der ich mich intensiv mit der Bibel beschäftigte, wurde im Radio ein Buch vorgelesen, wovon ich einen kuerzen Part mitbekommen habe, der mich positiv verändert, da er mich so dermaßen angenehm schockiert hat, das ich viel darüber nachgedacht habe. Wenn du ihn lesen möchtest klicke einfach hier
Na ja, und dann habe ich eins und eins zusammengezählt und bin in mein Stadium der freiwilligen Halbaskese getreten.
Das heisst im Klartext: Ich habe mir meinen Strom 5 Jahrelang selber gemacht (Hatte in der Woche nen Verbrauch von in etwa 100 Watt). Den Zähler habe ich mir ausbauen lassen und den Strom mit einer 10 Watt Solarplatte, einem Trimmdichrad mit Dynamo und ner Lichtmaschine von ner Mofa hergestellt Siehe Bild. Außerdem habe ich an mein Fahrrad drei Dynamos gebaut mit denen ich jeden Tag durch die Gegend gefahren bin. Ich habe am Stadtrand gewohnt in der Zeit und bin jeden Tag in die Stadt zu Freunden und zum Einkaufen gefahren. Na ja, da kamen so ca. 20 bis 30 Kilometer am Tag zusammen und das gab eben den Strom für Abends zum Lala hören oder für Licht. Wenn der Strom nicht reichte musste eben auf dem Trimmdichrad gestrampelt werden. (Auch wenn Leute mal das LIcht im Badezimmer angelassen hatten mussten sie die Akkus mal eben wieder nachladen *grins*). Soviel erstmal zum Thema Strom. Das war allerdings nicht das einzige, sondern ich habe mir 1000erlei Dinge nicht mehr gegönnt, wie zum Beispiel: Ich war Vegetarier, bin in keinem Fahrzeug mehr mitgefahren, das einen Motor hatte (selbst Fahrstuhl oder Rolltreppe war für mich nicht drin. Dazugesagt wohnte ich im siebten Stock und bin jeden Tag - oft auch mehrmals und oft mit Fahrad auf den Schultern nach oben gelatscht).
Dann habe ich keine Gekauften Süssigkeiten mehr gegessen, sondern habe sie mir selbergemacht. Daraus ist eins meiner Bücher entstanden. Mein Rezeptbuch für selbstgemachte Süssigkeiten. Ebenso habe ich keine Konserven oder Tiefkühlkost mehr gekauft oder gegessen und auch etliche Einwegartikel mehr benutzt, weder Einwegfeuerzeuge noch Einwegflaschen e.t.c. Selbst das LIcht im Treppenhaus habe ich nur wenn es gar nicht anders ging angemacht und das kam nicht oft vor, denn ich hatte immer eine mit selbstgemachten Strom in der Tasche. Zigaretten habe ich zum Beispiel in soweit es ging im Sommer mit ner Lupe angemacht.
Wäsche habe ich in der Zeit mit der Hand gewaschen und Essen habe ich mit nem Campingkocher gemacht, den ich mir geholt hatte. Aller anderer Luxus kam für mich nicht in Frage, sowat wie n Fön, Toaster, Fernsehen (hatte zwar einen kleinen 5 Watt Fernseher da, aber der lief höchstens ne Stunde im Monat um Nachrichten zu gucken. In der ganzen Zeit habe ich glaub ich höchstens zwei Spielfilme zuhause geguckt.
Mein Wohnzimmer hatte ich zur Hälfte mit Alufolie tapeziert, Siehe Bild da diese das Licht prima zurückgeworfen hatte. So reichte eine Fahrradbirne vom Vorderlicht mit 2,4 Watt allemale aus. Und die war eigendlich seltener an. Das war schon Luxus, denn ich hatte überall kleinere Birnen im Zimmer verteilt, von 0,3 Watt bis 1,2 Watt die immer nur den Platz beleuchteten an dem ich gesessen oder gearbeitet hatte. War echt gemütlich und abenteuerlich. Fanden die Leute bei mir auch. Nun fragt ihr euch bestimmt, weshalb ich das alles in der Vergangenheit schreibe und weshalb ich scheinbar heute wieder rückfällig geworden bin. Ist eigendlich relativ einfach zu erklären: Das verhält sich wie folgt: In der Zeit habe ich vielleicht nicht viel falsch gemacht, aber das heisst nicht, das ich deswegen alles richtig gemacht habe. Wie schon erwähnt fanden die Leute das alles ganz dufte und sie hatten mal ein bischen Abwechslung zum Fernsehprogramm, aber selber mitmachen war allen viel zu stressig. Auf die Idee kam leider keiner. Nun gut, ein paar Akkus haben sich auch mal welche geholt und waren auch richtig stolz darauf, das ise etwas für die Umwelt tun, (fand ich ja auch richtig süss. aber die Welt kann man alleine dadurch nicht retten. Denn mas nützt es uns wenn wir die Mücke aussieben und das Kamel hinunterschlucken. Also habe ich mir gedacht grosse Fische fängt man nicht mit kleinen Netzen. Ich musste sowieso umziehen, da die Gewoba mit meinem Lebenstil nicht so ganz einverstanden war (spätestens seid ich mein kleines Windrad auf dem Balkon aufgestellt hatte *grins*). Und dann fing es an problematisch zu werden. Ich hatte mir bei Conrad Elektronic ein Windrad gekauft mit dem ich in der neuen Wohnung den zusätzlich benötigten Strom herstellen wollte. Das hatte so knapp n Tausender gekostet und hatte in der Stunde so 450 Watt machen können. Ich musste mehr Strom haben, da meine Heizung die vorher über ne kollektive Heizug im Haus lief, diesmal leider über meinen Stromanschluss lief, den ich ja eigendlich auch abstellen wollte.
Dann habe ich mir vom Fachbetrieb meine Heizung umbauen lassen, so das sie über nen ganz normalen Stecker mit Strom zu versorgen war, denn ich hatte mir einen Wechselrichter geholt der aus 12 Volt Gleichstrom 220 Volt Wechselstrom gemacht hatte. Dann hätte ich die Heizung auf über Autobatterie laufen lassen können. Aber das warf zwei grosse Schwierigkeiten auf.


Zum ersten durfte ich das Windrad hier im Haus nicht anbauen. Da hatte ich vergessen vorher nach zu fragen (ich bin so doof, ich könnte Raimund heissen) und zum anderen brauchte die Umwälzpumpe verhältnismässig viel Strom, so das ich ihn zumindestens in dieser Wohnung so nicht herstellen konnte. Zuerst habe ich mir da es November war 10 Tage lang den Arsch abgefroren, da ich erst versucht hatte ohne Heizung ausgekommen (habe mir Steine auf dem Campingkocher warm gemacht und dann mit in die Heia genommen. Das Problem war nur, das ich kaum aus der Heia rauskam weil es Arschkalt war. Na ja, und dann musste ich ja auch heizen, damit dem Vermieter die Wohnung nicht versparkt.
Also blieb mir vorerst nichts anderes übrig als den Strom vorerst wieder anzumelden. Dann habe ich mir wie gesagt gedacht Grosse Fische fängt man nicht mit kleinen Netzen, habe den Strom wieder angemeldet und mir überlegt das Ganze anders anzugehen. Das einzige was helfen kann ist ein paar Taler zu verdienen und alles in einem vernünftigen Rahmen aufzubauen. Sprich ich will eine Kommune aufbauen mit dezentraler Versorgung und dicken Mauern rundherum so das da nix rein oder rausgeht und wir in der Kommune alles was wir zum Leben benötigen selber herstellen werden. Und deshalb habe ich mich entschlossen meine Lala unter die Leute zu schmeissen, damit ich damit vielleicht Taler zum Aufbau der Kommune verdienen kann. Es gibt einige Leute die mich schon gefragt haben wie das alles so angefangen hatte mit dem Musikmachen und so. Na ja, dann will ich es hier mal eben aufschreibseln, damit ich dat auch nicht immer neu erzählen muss. Na ja, und letztendlich ja auch, damit ihr es auch erfahrt.



Tja, das mit dem Musik machen fing an als n Freund meiner Schwester son Alt- Hippie mal mit ner Klampfe bei uns ankam und darauf gespielt hatte. Ich fand das genial und wollt das auch mal lernen. Na ja, dann hat er mir The House of the Rising Sun vorgespielt und dat wollte ich dann auch können. Habe geübt und geübt, bis es dann irgendwie ging. Dann habe ich so ein zwei Jahre keine Klampfe mehr in die Hand genommen (hatte auch keine eigene und die Freundschaft meiner Schwester zu ihrem Freund hatte auch erstmal Pause)und so 1983 kamen die beiden wieder zusammen und er hatte dann auch wieder seine Gitarre dabei. Dann hatte er son eigenen Song der sich Hein und Kuddel nennt den er vorgespielt hatte und der auch ganz einfach war. So mit zwei Akkorden und so. Den hatte ich dann auch ganz schnell drauf und von da an habe ich mir ne Gitarre organisiert und angefangen es richtig zu lernen. Dann haben wir viele Feten, auf Campingplätzen und auch zu Hause in den Sturm und Drangzeiten viel gespielt und Sessions gemacht. Na ja, in der Zeit sind einige Songs entstanden so wie Der Arbeitsamtblues und ich komm vom Dorf, den ich aber leider noch nicht im Netz habe und der Teddybärsong und einige mehr. Im Netz ist erst ein Bruchteil meiner Lala. Dann vergingen so ein paar Jahre in denen ich eben dann mal Gitarre gespielt hatte wenn es sich gerade ergab. Richtig ernst Musik machen wollt ich da eigendlich nicht. Sondern eigendlich nur Just for fun. Doch meine Freunde und andere wollten mich zu Stefan Raab schleppen und nach Hollywood zum Tesafilm.

Fortsetzung folgt in Kürze:

Kann sein das ihr in diesem Text ein paar Wiederholungen findet, aber das kommt weil ich ihn noch überarbeiten muss. Es können auch scheinbare Lücken im Text sein aber das wir auch korrigiert. Sind entstanden, weil ich Texte nachträglich eingebaut habe und jetzt noch einen Übergang zum nächsten Text finden muss.

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